Wider die Menschlichkeit & Gerechtigkeit !

 

Während Nationalratsabgeordneter "Beppo" Muchitsch in der Sozialwohnung wohnt (oder gewohnt hat),  und die SPÖ die Partei der Arbeitnehmer sein soll (?), wird einer Reinigungskraft des ORG Guntramsdorf das weitere Dienstverhältnis verweigert, mit den Worten: "Sie soll doch zum AMS gehen." Ob der Grad der 50%igen Behinderung nach einer Krebserkrankung den Ausschlag gab? Diese Causa ist an Unmenschlichkeit nicht zu überbieten!

 

Die Verantwortlichen sind sich wohl nicht bewusst, dass eine  neue Arbeit mit 52 Jahren so gut wie unmöglich zu finden ist, somit meinen die Verantwortlichen wohl übersetzt:


"Uns gleich, ob du die nächsten 13 Jahre von Notstandsgeld leben musst, an der Armutsgrenze."

 

Sie soll sich halt schleichen - krank gewesen - Pech gehabt?

 

Meiner Meinung nach ein erbärmliches Armutszeichen  - sowohl für das Gymnasium Guntramsdorf, als auch die Gemeinde Guntramsdorf!

 

Zudem sollte genauestens geprüft werden, ob der Dienstposten tatsächlich nicht nachbesetzt wird - oder dies nur momentan praktisch erscheint, es so aussehen zu lassen.

  • Ist die Schule kleiner geworden?
  • Oder wird die Mehrarbeit auf die übrig gebliebenen Reinigungskräfte "verteilt" - bis zum Burnout?

Wir fordern eine gerechte und menschliche Lösung für Frau S. - setzen Sie mit Ihrer Unterschrift ein Zeichen und geben Sie Gerechtigkeit IHRE STIMME!


Zur Petition


Petition richtet sich an Gemeinde Guntramsdorf und an 1 mehr

Gerechtigkeit/Wiedereinstellung für Frau S.! "Putzfrau verlor Job nach Krebserkrankung"

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digung an GymnasiumNIEDERÖSTERREICH

Putzfrau verlor nach Krebserkrankung Job

52 und ohne Job: Sabine S. mit Christian Höbart 

Sabine S. (52) ist gebrochen, muss seit dem Jobverlust zum Psychologen und Tabletten schlucken. Denn vor allem die Art der Kündigung machte sie depressiv: "Mir wurde gesagt, ich solle zum AMS gehen."


Es sind, wie so oft im Leben, zwei Seiten: Sabine S., nach einer Krebserkrankung zu 50 Prozent behindert, ist ihre Stelle im Gymnasium Guntramsdorf (Mödling) los. "Die Bereichsleiterin für Schulen hat mir in einem herzlosen, fast zynischen Gespräch mitgeteilt, dass seitens der Gemeinde Guntramsdorf kein Interesse mehr besteht, meinen Vertrag zu verlängern. Ich solle doch die letzten Jahre auf das AMS gehen", so Sabine S.

Die 52-Jährige erhält Unterstützung von FP-Nationalrat Christian Höbart: "Bedürftige Menschen eiskalt abservieren – die SP ist offenbar nur noch am Papier sozialdemokratisch."

SP-Ortschef Robert Weber: "Das befristete Dienstverhältnis wurde kein 3. Mal verlängert, der Posten nicht nachbesetzt. Menschlich verstehe ich den Ärger, kann’s aber nicht ändern."

SCHARTMUELLERROUTINIER (55) 
AM 12.10.2015 21:00

ANTWORTEN GEFÄLLT MIR noch nicht bewertet (1)

Putzfrau verlor nach Krebserkrankung Job ! Es ist ein Armutszeugnis für die SPÖ ohne
Parteibuch hast du keine Chance.Wenn aber ein unfähiger Politiker seine "Arbeit"kann
man ja nicht sagen verliert,bekommt er sofort von Parteifreunden einen finanzielen gleich=
wertigen Job.Das ist der feine Unterschied zwischen dem normalen Volk und dem 
grossen Politiker! Darum verlieren die Genossen auch sehr viele Wählerstimmen.Sie
haben das Ohr nicht mehr beim Volk.

BERND044VETERAN (800) 
AM 12.10.2015 09:19

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Ach, so sozial, die Sozialisten. Der Ortschef und die Bereichsleiterin sollten sich was schämen. Pfui!