IHRE ERFAHRUNGEN

 

zum Thema psychosozialer Stress & 

 

Mobbing am Arbeitsplatz sind uns wichtig. 

 

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  • Sie wurden (vor langer Zeit) gemobbt, haben dies aber nie vergessen?
  • Sie möchten Ihre Erlebnisse gerne schriftlich zusammenfassen?
  • Sie haben eine Möglichkeit gefunden, aus der belastenden Situation herauszukommen?
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Eva Pichler
Selbsthilfegruppe Mobbing Graz

Feuerbachgasse 30C

8020 Graz 

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Kommentare: 2
  • #2

    werner gmainer (Freitag, 05 August 2016 13:18)

    2Teil Mobbing (STAAT)
    Ich fuhr zurück nach Hause und fuhr von dort mit meiner Lebensgefährtin zur Staatsanwaltschaft.
    Ich hatte danach noch Kontakt mit der Presse - der mir leider erklären musste - das dies auch anders interpretiert werden kann.Die Polizei wird behaupten das ich der Aggressor war und sie so Handeln mussten.
    In meinen Augen gibt es die Meinungsfreiheit (Redefreiheit) nicht mehr, die für eine Demokratie steht.

    Ich sage hiermit Stopp zu diesen System,
    und hoffe auf eine bewusstere Zukunft in der man als freier Bürger seine Meinung sagen darf und man sich nicht von unserer Polizei und Helfer fürchten muss!
    Ich verzeihe auch diesen Polizisten die auf mich eintroschen - mit dem Gedanken - Füge keinen zu, was du nicht haben willst. Es ist an der Zeit dieses verwässerte System, wo alles nur auf Macht und Geld aus ist, keiner mehr die Verantwortung übernimmt, für das was schief geht und uns nur von den Schulden erzählt wird, die wir abarbeiten müssen und so wie Sklaven gehalten werden. Bei Widerstand gibt es eine drauf.

    Wenn Unrecht zu Recht wird - ist Widerstand Pflicht.

    In bitte um Hilfe

    Werner Gmainer
    -------------------------------------------------------------

    Es wurde weiterhin meine Familie und ich belästigt. Von Fahrzeugkontrollen, Gerichtsvollzieher, Polizeibediensteten die zig mal vor meiner Türe standen und auch ohne Durchsuchungsbefehl ohne sich zu legitimieren in das Haus und Grundstück eindrangen.
    Bei der Versteigerung des Fahrzeuges das ich mit meiner Lebensgefährtin benutzt - meldetet ich das Fahrzeug ab und machte mir selber Kennzeichen und meldete das auch der Polizei schriftlich und mündlich. Bei der nächsten fahrt wurde ich kontrolliert wiederum Anzeige - ich gab mich wiederum als Mensch aus und erklärte das ich vom Staat erpresst würde.
    Am 2.6.2016 bekamm ich wieder Besuch von zwei Polizisten aus Garsten. Ich wäre wiederrum verhaftet und müsste in den Vollzug, so wie er mir erklärte. Ich entgegnete in das dies nicht machbar wäre den ich habe eine Landwirtschaft und ich kännte die nicht von einer Stunde auf die nächste verlassen. Um der Gewalt aus dem Weg zu gehen erklärt ich mich bereit Zwei Tage später auf den Posten zu kommen.
    Am nächsten Tag wurde ich von zwei anderen Polizisten aufgesucht. Ich erzählte innen was am Vortag abgelaufen ist. Ich wurde prutal zu Boden geworfen in das Fahrzeug getretten und in die Zelle nach Garsten geschleift. Einige Stunden später in das Gefängnis nach Steyr gezehrt.

    Gestern bekamm ich wieder Besuch von den Bediensteten der Firma - warf mir einen Strafantrag der nicht Unterzeichnet ist, in die Türe.
    Mir wird zu Last gelegt:
    "Werner Berthold Gmainer habe am 3.6.2016 in Ternberg Beamte(wollgesagt ohne Amtsausweis) mit Gewalt an einer Amtshandlung zu hindern versucht, indem er sich seiner Festnahme durch versuchtes Losreissen aus dem Haltegriff der amtshandelden Polizeibeamten GrInsp Rudolf Wimmer und BezInsp Ralf Rammelmüller mit erheblicher Körperkraft wiedersetzt;

    (Lügner, Erpresser und Gewalttäter in Uniform fallen über die Bevölkerung her die Fragen stellen und Widerstand leisten)

    Werner Berthold Gmainer habe hierdurch das Vergehen des versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt nach den §§15 Abs1, 269 Abs 1 dritter Deliktfall StGB begangen und sei hierfür nach dem ersten Strafsatz des § 269 Abs 1 StGb zu bestrafen."



    Die Verhandlung wird für den 26.Aug. um 9:00 einberäumt

    Ich arbeitete mit Jugendliche und Erwachsenen die mir solche Geschichten erzählten. Ich glaubte nicht das Daß in unserem Lande möglich ist!!!!

    Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand Plicht. Ohne Gewalt.

  • #1

    werner gmainer (Freitag, 05 August 2016 13:17)

    Meine Erfahrung zu Mobbing
    1TEIL

    Ich habe im Jahr 2014 bei der Firma Österreich gekündigt. In der Zeit verdiente ich meinen Lebensunterhalt bei dem Verein Wohnen im Tageszentrum in Steyr als psychosozialer Betreuer. Kundschaft war jung und alt mit Sucht(Problemen).
    Folgend der Bericht den ich der Volksanwaltschaft schickte

    Wollte Besorgungen für den Verein erledigen(Verein Wohnen) wo ich seit fast zwei Jahren arbeite. Stieg in mein Auto und fuhr mit zwei Klienten Richtung Baumarkt. Die ganze Zeit,(eine Strecke von ca. 1km führ ein Polizeiauto hinter uns danach schaltete der Einsatzwagen das Blaulicht ein und winkte mich bei der Rederbrücke rechts ran.
    Wir blieben im Auto sitzen.
    "Fahrzeugkontrolle, Zulassungsschein und Führerschein" war die die Angabe der Polizei.
    Ich fragte welchen Grund habe die Kontrolle. Der Grund wäre, das ich nicht geblinkt hätte und ich wäre nicht angeschnallt.
    Ich wollte den Amtsausweis noch sehen, es wurde mir ein Dienstausweis kurz vor die Nase gehalten und erklärte mir das genüge, ansonsten werde ich verhaftet.
    Ich erklärte dem Polizisten das mir der Dienstausweis zu wenig ist, das dies ein Ausweis von einer im Firmenbuch registrierten Firma ist und ich dafür kein Verständnis hätte.
    Die Polizei riss mir die Autotüre auf und wollte mich mit Gewalt rauszehren. Ich bekam es mit der Angst zu tun, wollte die Türe wieder zumachen - das wurde mit Gewalt verhindert. Der eine von den zwein forderte über Funk Verstärkung an, die auch sofort vor Ort war. Mir kam es vor, als hätte der Mann in Zivil das Kommando gegeben, ich sah noch einen Einsatzbus vorfahren. Meine Mitfahrer stiegen aus es kam eine Faust immer wieder von der Beifahrerseite und eine immerwieder von der Fahrerseite. Ich sah 5 cm vor meinen Augen eine Hand mit einer Spreydose, ich weis das dies, wenn es Pfeffersprey ist, zur Erblindung führen kann. Ich wurde vors Auto auf den Steinboden geworfen. Mir wurde die Hand am Rücken hochgedreht bis es Knackste und mir schwarz vor Augen wurde. Im nächsten Augenblick schmerzten die Handschellen an meinen Gelenken und ich wurde in dem Polizeibus getreten. Im nächsten Moment wurde ich auf die Sitzbank gedrückt ich schrie auf vor Schmerzen. Zwei Männer drückten mich auf die Sitzbank und legten mir den Gurt um den Hals. Ich hatte Todesangst bis ein Mann sagte, last in doch am Boden.
    Sie fuhren mich in das Gefängnis Berggasse Steyr. Ich ersucht die Polizei mir die Handschellen runterzugeben. Ein Polizist den ich aus früheren Jahren noch sehr gut kannte, Freundschaftlich, der mich aber mit einen Karl Heinz verwechselte, lockerte die Handschellen und legte sie mir danach vorne an.
    Sie zehrten mich Rückwärts vom Schalter weg, der eine in der Mitte schubste mich dann zur Wand im Zurückfallen berührte ich diesen Mann mit dem Fuß und er ging erneut auf mich los.
    Die anderen zwei Polizisten hielten mir diesen Mann vom Laib. Es wurde meine Identität vor die Nase gehalten(sah aus wie ein Meldezettel)
    "Alles o.k. du bekommst 5 Anzeigen du kannst wieder gehen"
    Wau - ich ging zu meinem Auto zurück - da standen wieder die zwei Polizisten, den einen erkannte ich als den der diese Fahrzeugkontrolle einleitete. Ich sah schon von weiten wie er Reifen und Pikerl kontrollierte, ich ging ohne Ihn in die Augen zusehen an im vorbei und stieg in das Fahrzeug ein. Beim einsteigen erklärte er mir noch, das alle Sachen was ich bei mir hatte und auf der Strasse verstreut waren, mir wieder ins Auto zurück gelegt wurden.
    Er wollte noch irgend etwas mit mir Reden, ich hatte die Schnauze voll und führ zu meinen Hausarzt. Dort wurde mir geraten ins AKH Steyr zu fahren. Dort wurde ich geröntgt und untersucht.



    Untersuchungen:
    Röntgen: Schulter ap/axial li; Schädel aps
    Diagnose:
    cont capitis
    excor faciei
    dist omi sin

    Ich wollte noch vom Arzt wissen, ob dies auch zur Anzeige gebracht wird, die Antwort war nein. Ich fuhr dann zum Polizeiposten Garsten und wollte dort die Anzeige machen.
    Dort wurde mir gesagt das ich dies in Steyr machen muss, hier in Garsten geht das nicht. Ich erklärte dem Beamten, DAS ICH MIT SICHERHEIT NICHT NACH STEYR ZU DEN POLIZISTEN DIE MICH VERPRÜGELT HABEN, ZURÜCKFAHRE, UND DORT EINE ANZEIGE MACHE.
    "Er könnte mir nicht weiter helfen"

 

der Spiegel 16/12

 

Rund zwei Millionen Deutsche leiden unter Psychoterror am Arbeitsplatz. Sie werden von Kollegen oder Chefs oft so lange schikaniert, bis sie krank sind.

Eine EU-Studie zeigt, dass in sozialen Berufen besonders häufig gemobbt wird.

 

 

 

 

 

 

Es gibt keine einfachen Lösungen

für sehr komplizierte Probleme.

Man muss den Faden geduldig entwirren,

damit er nicht reißt.

                                                                   Michail Sergejewitsch Gorbatschow