Für Unternehmensberatungen & Supervisionsfirmen, die vom Auftraggeber-Unternehmen "gekauft" sind

 

Leider scheint es in Unternehmen oft vorzukommen (möglicherweise aus Angst, dass Mobbing in ihrer eigenen Firma auftritt & sie dadurch einen "schlechten Ruf" hätte oder sie schadenersatzpflichtig werden könnten), eine "Kooperation" zu Unternehmensberatungen & Supervisionsfirmen einzugehen.

 

In der Praxis läuft das so:

Das Unternehmen beauftragt die Supervisionsfirma, dass es Mobbing nicht geben darf, dass solche Hinweise zu ignorieren sind & falls ein Mitarbeiter solches meldet, diesen geschickt und supervisorisch subtil dahin zu lenken, dass "ja alles nicht so schlimm sei", dass man das falsch empfindet, und dass überhaupt kein Mobbing vorliegt. In weitere Folge wird - ebenso wie in der Firma, wo man gemobbt wird - unterlassen, den Konflikt zu klären (da der/die SupervisorIn einem ja genau sagt, dass man ja nur selbst "die Arbeit nicht aushält", mit Entspannungsratschlägen oder Tip für Autogenes Training wird man mit guten Ratschlägen, dass man "auf sich schauen soll", von der der Supervision entlassen).

Dies ist eine schwer traumatisierende, psychische Belastung. Personen, die - meist schon lange - in einem Mobbingprozess stehen, weil es statt der erhofften und dringendst benötigten Hilfe abermals - von einer versierten, wie man glaubt  - neutralen Stelle statt Hilfe in der Situation ignoriert und zugleich beschuldigt wird.

 

Die/der gemobbte MitarbeiterIn, der völlig irritiert vom Verhalten der/s SupervisorIn ist, irgendwann wirklich zu glauben anfängt, er "sieht Gespenster", zweifelt in Folge noch mehr am Sachverhalt (denn auch in der Firma wird der Konflikt massiv negiert) & verzweifelt. Folge: Trotz aktiver Hilfesuche und Bemühen des Betroffenen nach konstruktiver Konfliktlösung wird das Mobbing - durch die Firma weiter "angeordnet" - bei der Unternehmensberatung fortgeführt, in weitere Folge wird von dieser/m nicht nur schändlich unterlassen, adäquate Hilfestellung zu geben, sondern als Draufgabe wird noch ordentlich mobbingopferbeschuldigend agiert.

WIE traumatisierend dies für Betroffene ist, kann man im Register "für Ärzte" nachlesen.

 

Wenn der gemobbte Mitarbeiter dann gegangen ist (& freundlich lächelnd abgefertigt wurde), informiert die Unternehmensberatung den Chef des Auftraggeber-Unternehmens, dass "alles glatt" gegangen ist, dass das "Mobbing" abgewendet worden ist & der Bedienstete alles brav geschluckt hat. Und natürlich wird der Chef mit voller Breitseite über alles genauestens informiert.

 

Der Chef ist ganz glücklich und froh, dass er so eine tolle, "verständige" Supervisorin hat & alles so wunderbar "wie am Schnürchen" läuft.

 

Der/die SupervisorIn ist froh, dass sie "ja so gut" helfen konnte & ist sich des nächsten Auftrages & vor allem - Ihres nächsten Geldes - sicher.  

 

Oh - falls Sie als Mobbingopfer eine andere Supervision nehmen, weil sie vlt. schon Gerüchte gehört haben, von dieser firmeneigenen Supervison, wird diese von Ihrem Chef natürlich NICHT akzeptiert. Er wird Ihnen sagen: Wir haben unsere EIGENE, gehen Sie bitte dorthin!

 

Sie glauben, das kanns ja wohl nicht geben?

 

Das kommt in der Realität sehr häufig vor (siehe auch "Zwangsnegierung von Mobbing"). Aus zahlreichen Gesprächen und Erfahrungsberichten wissen wir, dass dies fatalerweise keine Seltenheit ist!

 

WAS IST SCHÄBIGER & VERANTWORTUNGSLOSER?

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1) VERRAT der Unternehmensberatung gegenüber der/m Hilfesuchenden.

 

2) VERRAT der Firma gegenüber der/m eigenen MitarbeiterIn (im Zweifelsfall zieht sie lieber die Arbeitsunfähigkeit oder den Suizid ihres - oft langjährigen - Mitarbeiters der vermeintlichen Rufschädigung und/oder Schadensersatzleistung der Firma vor).

 

3) VERRAT der Unternehmensberatung, nach der Sitzung den Firmenchef genau zu informieren & mit dem Bruch der Schweigepflicht der Frau Dr. "Supervisor" ist man den Fängen der Firma nochmals mehr ausgeliefert.

 

Was meinen Sie? Welcher Verrat ist am Schlimmsten?

 

Wir glauben, es ist die sich ergebende Progressionswirkung aller 3 Verrate gemeinsam. 

 

Denn: Mobbingopfer realisieren, dass sie alles verlieren: Ihren Ruf, Ihre Kollegen/Freunde - soziales Umfeld im Betrieb, Ihre Arbeit, Ihre Existenzgrundlage, Ihre psychische Gesundheit & sind -  wie ungemein praktisch - noch dazu verdammt, von allen die alleinige Schuld zu bekommen:

- von der Firma/Chef

- von der Firma/Betriebsrat

- von der Firma/KollegInnen

- von der Firma/Betriebsarzt

- von der Supervisorin (von der er sich HILFE & LÖSUNG erhoffte!)

 

Die verzweifelte Ohnmacht, wenn man das durchblickt hat, kann Mobbingopfer - nachvollziehbarerweise - in akute Suizidalität bringen.

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Die Betroffene, die unten stehendes Mail geschrieben hat,  hat über 20 Jahre in der Gemeinde gut gearbeitet. Wegen des lang dauernden, unlösbaren & unerträglichen Mobbings hat sie selbst gekündigt (eine einvernehmliche Auflösung wurde seitens der Gemeinde abgelehnt - aus typ. Abfertigungs-Spargründen). Ihre Arbeitskollegin bei dieser Gemeinde hat sich ein halbes Jahr später wegen des Mobbings suizidiert. Sie war 37 Jahre alt.


An alle gekauften Unternehmungsberatungen & SupervisorInnen

Sind Sie persönlich stolz auf Ihre Arbeitsweise?

 

Wissen Sie auch, dass es jeder 5. Selbstmord auf Mobbing zurückgeht?

 

Können Sie sich vorstellen, dass ein Zusammenhang besteht, wenn Menschen, die in einem (Firmen-)system über einen langen Zeitraum (subtile) psychische Gewalt & Beschuldigung erlitten haben & die sich verzweilfelt Hilfe erhoffen, an der letzten Hilfsstelle IM System WIEDERUM VERRATEN werden? 

 

 

Und: Bitte genießen Sie Ihr Geld.

Sie haben es sich doch redlich verdient, nicht wahr?

 

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Zum innigen Gedenken an jeden Menschen, der sich selbst getötet hat, weil das traumatisierende Unrecht auf allen Ebenen nicht mehr packbar & aushaltbar war.

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Feedback versierter Anti-Mobbing-Stellen





 

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FÜR BETROFFENE MENSCHEN

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Wenn Ihre Firma (kostenlose) Supervision zur Verfügung stellt, kann dies sehr hilfreich sein. Nicht alle Firmen handhaben dies so wie oben beschrieben, es gibt auch Firmen, denen Konfliktlösung sehr wichtig ist & die sehr gute Organisationen gewählt haben, mit dem Wunsch einer guten Mobbinglösung zum Wohle aller Beteiligten & somit zum Wohle des Unternehmens .

BEI DIESEN VERSIERTEN PERSONEN BEDANKEN WIR UNS VON GANZEM HERZEN FÜR IHRE NEUTRALE & PROFESSIONELLE KONFLIKTBEARBEITUNG IM SINNE DER ALL-PARTEILICHKEIT.

 

Die Gefahr ist jedoch gegeben, dass man an "den/die Falsche/n" kommt & dann KANN der "Schuss GEHÖRIG nach hinten losgehen"!

 

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DESHALB ZU IHRER HILFESTELLUNG

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Wenn Sie das Gefühl haben,

  • dass der/die SupervisorIn Ihre Lage nicht wahr- & ernst nimmt
  • dass er/sie Ihnen suggerieren möchte, dass "Ihre Persönlichkeit"
    das
     Problem ist
  • dass der/die Supervis. Ihnen vermittelt, das alles ist nur passiert, weil Sie sich nicht rechtzeitig gewehrt haben
  • dass er/sie Ihnen (subtil) unterstellt, Sie wären "immer schon krank" gewesen
  • Ihnen (subtil) suggeriert, Sie seien ein empfindlicher, sensibler, nicht belastbarer Mensch
  • dass Sie nicht aussprechen dürfen oder schwer zu Wort kommen
  • dass der/die SupervisorIn Schilderungen der Firmensituation eingeschränkt (auch, wenn dies mit einem "freundlichen Lächeln" geschieht)
  • dass der/die SupervisorIn Vorgesetzte verteidigt/in Schutz nimmt
  • dass der/die SupervisorIn Angaben unterschlägt, die Sie gemacht haben
  • dass er/sie Ihnen (subtil) unterstellt, dass Sie
                - Krankenstand "schinden wollen"
                - s
    ich gehen lassen"
                - auf die Pension hinarbeiten wollen etc.
     

dann sollten Sie UMGEHENDST die "therapeutische" Betreuung /aktuelle Stunde abbrechen!

 

Gehen Sie nicht mehr hin - TRAUEN SIE IHRER WAHRNEHMUNG!

Suchen Sie sich selbst eine/n TherapeutIn/SupervisorIn!

Machen Sie Gesprächsnotizen zu den Dingen, die Ihnen gesagt wurden, und bewahren Sie diese auf, ebenso wenn es Schriftverkehr mit der Supervisionsstelle gegeben hat (für ev. nachfolgende zivilrechtliche Klageschritte).

 

BERICHTEN SIE vertrauten ArbeitskollegInnen

von Ihren Eindrücken & Ihrer Erfahrung

mit der Supervisionsfirma!

 

FRAGEN SIE Ihre ArbeitskollegInnen,

von denen Sie wissen, dass diese auch bei

dieser Supervision waren, wie IHRE ERFAHRUNGEN gewesen sind!

Tauschen Sie sich aus, ggf. erwägen sie gemeinsam rechtliche Schritte.

 


Kommentar eines Versierten